Logo des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Zusatzlogo: Gezeichnetes Kind springt auf farbigen rechteckigen Blöcken.

Weitere Programme & Initiativen

Initiative zur Berufs- und Studienwahl „Klischeefrei“

Logo der Initiative Klischeefrei

Mit der Initiative „Klischeefrei“ fördern das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter anderem „klischeefreie“ frühe Bildung, das heißt frühe Bildung frei von verfestigten Geschlechterrollen. So soll Kindern und Jugendlichen die spätere Berufswahl chancengleich und unabhängig von Rollenbildern ermöglicht werden. Dafür bietet die Initiative beispielsweise Seminare oder Materialien für Erzieherinnen und Erzieher in Kitas an. Denn auch Fachkräfte in Kitas können die Berufswahl beeinflussen: Kinder orientieren sich an Erwachsenen und übernehmen bereits in frühen Jahren Rollenbilder, die sich auf ihre spätere Berufs- oder Studienwahl auswirken können. Eine geschlechtergerechte Früherziehung fördert hingegen eine freie Entwicklung von eigenen Vorlieben und Stärken - unabhängig vom Geschlecht.

Weitere Informationen zu „Klischeefrei – Initiative zur Berufs- und Studienwahl“

 

Förderprogramm „Betriebliche Kinderbetreuung“

Erfolgsfaktor Familie

Mit dem Förderprogramm „Betriebliche Kinderbetreuung" unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bis Ende 2022 die Einrichtung betrieblicher Betreuungsplätze für unter dreijährige Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. So wird Männern und Frauen eine partnerschaftliche Aufgabenverteilung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht. Arbeitgeber aller Branchen und Betriebsgrößen können sich am Programm beteiligen und erhalten finanzielle Anreize, neue betriebliche Kinderbetreuungsplätze zu schaffen.

Weitere Informationen zum Förderprogramm „Betriebliche Kinderbetreuung“

 

Modellprogramm „Elternchance II – Familien früh für Bildung gewinnen“

Logo

Das durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und den Europäischen Sozialfonds finanzierte Programm „Elternchance II – Familien früh für Bildung gewinnen“ fördert von 2015 bis 2021 die Qualifizierung von Fachkräften aus der Eltern- und Familienbildung zu zertifizierten Elternbegleiterinnen und Elternbegleitern. Diese wirken als wichtiges Bindeglied zwischen Familien und der Kita. Sie beraten zu Bildungsverläufen und Bildungsübergängen sowie zu kindlichen Bildungs- und Entwicklungsprozessen. Das Programm leistet mit der Qualifizierung von Elternbegleiterinnen und Elternbegleitern einen Beitrag zum Wohlergehen der Familien sowie zu mehr Chancengleichheit. Es verringert das Armutsrisiko und soziale Exklusion.

Mit dem Modellprogramm „Starke Netzwerke Elternbegleitung für geflüchtete Familien“ förderte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend von 2017 bis 2020 die Weiterentwicklung flüchtlingsbezogener Elternbegleitung. Ziel war es, Netzwerke von Elternbegleiterinnen und Elternbegleitern aus verschiedenen Trägern und Flüchtlingsfamilien zu stärken.

Weitere Informationen zum Modellprogramm „Elternchance II – Familien früh für Bildung gewinnen“

Weitere Informationen zum Modellprogramm „Starke Netzwerke Elternbegleitung für geflüchtete Familien“

 

Modellprogramm „Quereinstieg - Männer und Frauen in Kitas"

Quereinsteiger

Mit dem Programm „Quereinstieg - Männer und Frauen in Kitas" stellte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für den Zeitraum vom 1. Juni 2015 bis zum Ende des Schuljahres 2020 insgesamt fast 34 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung. Gefördert wurden Modellprojekte, die vergütete Ausbildungen von Erzieherinnen und Erziehern erprobten und speziell auf Berufswechslerinnen und Berufswechsler zugeschnitten waren. 521 Teilnehmende des Modellprogramms haben es geschafft. Der Abschlussbericht des Modellprogramms gibt Einblicke in die Entstehung, die Umsetzung und die gesammelten Erfahrungen und Ergebnisse des Programms. Er erzählt auch die Geschichten der Menschen, die sich diesen Herausforderungen gestellt haben.

Mehr Informationen zum  Modellprogramm „Quereinstieg - Männer und Frauen in Kitas"

 

Qualität vor Ort

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Das Programm „Qualität vor Ort“ war eine Gemeinschaftsaktion der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Jacobs Foundation. Es zielte von 2015 bis 2018 darauf, bundesweit die Qualitätsentwicklung in der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung zu stärken – damit allen Kindern und Familien beste Qualität in der frühen Bildung zu Gute kommt. Dafür förderte es 50 Dialogveranstaltungen zur frühen Bildung und unterstütze kommunale Netzwerke bei der Qualitätsentwicklung. Bei der Frage nach Qualität in Kindertagesstätten sollten auch die Kinder selbst zu Wort kommen: Was mögen sie eigentlich an ihrer Kita? Wo sind ihre Lieblingsorte? Wie verbringen sie am liebsten ihre Zeit? Was möchten sie verändern? Die Studie „Kita-Qualität aus Kindersicht“ beantwortet diese Fragen. Sie beinhaltet neben insgesamt zehn herausgearbeiteten Qualitätsdimensionen einen eindrucksvollen Fundus aus Erzählungen, Bildern und Aktivitäten von Kindern.

Mehr Informationen zum Bundesprogramm „Qualität vor Ort“

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Junge mit Gitarre

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