Gute Kinderbetreuung:
weil in Kleinen Großes steckt.

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Sprachliche Bildung und Förderung für Kinder unter Drei

2. Prinzipien einer alltagsintegrierten sprachlichen Bildungsarbeit

2.1. Die Sprache der Jüngsten - entdecken und begleiten

Eine der spannendsten Entwicklungen, die wir in der Kita beobachten können, ist der faszinierende und lang andauernde Prozess, in dem sich Kleinkinder allmählich der Sprache bemächtigen. Sie eignen sich in den ersten drei Lebensjahren ihre Umgebungssprache so gut an, dass sie in der Lage sind, ihre Wünsche zu formulieren und von anderen geäußerte Bedürfnisse zu verstehen. Sie können den Alltag sowie ihre Spiele mit anderen Kindern sprachlich organisieren und gestalten. Sie können anderen von ihren Erlebnissen und Erfahrungen berichten und hören gern zu, wenn jemand Geschichten erzählt. Nun könnte man sagen: Das ist doch ganz normal! Aber überlegen Sie nur einmal, wie es uns Erwachsenen geht, wenn wir versuchen, eine Fremdsprache zu erlernen. Denken Sie an Sprachen wie Chinesisch oder Arabisch, bei denen uns unser erstsprachliches Vorwissen überhaupt nicht weiterhilft. Zunächst müssen wir lernen, ganz neue Laute wahrzunehmen, bevor wir uns an die mühsame Produktion heranwagen. Beim Aufbau des Wortschatzes machen wir die Erfahrung, dass Wörter, kaum haben wir sie erfolgreich eintrainiert, in der nächsten Woche schon wieder aus dem Gedächtnis verschwunden sind. Und die Anwendung der grammatischen Regeln gelingt uns zwar prima im Sprachunterricht, aber im Ernstfall, wenn es darauf ankommt, ist die Situation schon längst vorbei, bevor es uns gelingt, auch nur einen Satz zu formulieren.

  • Der Erstsprach(en)erwerb ist ein besonderer Lernprozess

    Auch wenn Kleinkinder vor ähnlichen Herausforderungen stehen, scheinen sie beim Erwerb ihrer ersten Sprache oder Sprachen mit keiner unserer Schwierigkeiten zu kämpfen zu haben. Woran liegt das? Die Wissenschaft weist darauf hin, dass der frühe Spracherwerb ein impliziter Lernprozess ist. Das bedeutet: Kinder verfolgen nicht bewusst das Ziel, sich die Sprache/n ihrer Umgebung anzueignen. Vielmehr lernen sie ihre erste/n Sprache/n nebenbei, was allerdings nicht bedeutet, dass es von allein geschieht. Es handelt sich um einen aktiven Lernprozess, bei dem Kind und Bezugspersonen engagiert tätig sind.

    Sprachliche Fähigkeiten von Kindern entwickeln sich in Verbindung mit ihren Wahrnehmungen und Beziehungen und im Rahmen ihres Tätigseins. Wenn Kinder aufmerksam und konzentriert etwas beobachten, wenn sie mit offenen Ohren hinhören, wenn sie emotional berührt sind oder engagiert und leidenschaftlich agieren, dann sind sie auch sprachlich aktiv. In solchen Situationen bringen sie sich mit ihren "100 Sprachen" ein und sind aufnahmebereit für die sprachlichen Botschaften ihrer Umgebung.

    • Der Erwerb von mehreren Erstsprachen

      Die Besonderheit des ersten Spracherwerbs besteht darin, dass er eng verzahnt ist mit sozialen, motorischen und geistigen Entwicklungsprozessen. Und dies kennzeichnet nicht nur den Spracherwerb von einsprachigen, sondern auch von mehrsprachigen Kindern. Wenn Kinder in ihren ersten Lebensjahren mit zwei oder auch mehreren Sprachen aufwachsen, dann erwerben sie alle ihre ersten Sprachen auf beiläufige und ganzheitliche Art und Weise, aber dennoch in einem intensiven Erwerbsprozess. Deshalb ist es sinnvoll, diesen sprachlichen Lernprozess als Erstsprachenerwerb zu bezeichnen. Von einem Zweitspracherwerb spricht man dann, wenn sich ältere Kinder - auf der Grundlage einer bereits gefestigten ersten Sprache - eine weitere Sprache aneignen.

      • Der Erstspracherwerb ist ein langfristiger und komplexer Lernprozess

        Beim frühkindlichen Spracherwerb haben wir es mit einem ausgesprochen komplexen und lang andauernden Lernprozess zu tun. Auch wenn in den ersten drei Lebensjahren entscheidende Schritte im Spracherwerb erfolgen, müssen wir uns klarmachen, dass der ganz normale Erstspracherwerb mit drei Jahren noch lange nicht abgeschlossen ist, sich vielmehr bis weit ins Schulalter hinein erstreckt. Das bedeutet zunächst einmal, Kinder brauchen ausreichend Zeit dafür, und die Bezugspersonen müssen dazu bereit sein, sich dem Rhythmus der Kinder im sprachlichen Lernprozess anzupassen.

        Das klingt vielleicht banal, erfordert aber großes Fachwissen und viel Handlungskompetenz, wenn es um eine professionelle Sprachbegleitung der Kinder geht. Jeder und jede weiß aus eigener Erfahrung beim Sprachenlernen: Wir verstehen viel mehr, als wir selbst zum Ausdruck bringen können. Nicht anders ist es bei den Kindern. Ihr Sprachverständnis und ihr passives Sprachvermögen sind viel weiter fortgeschritten als das, was sie spontan und selbstständig mit Sprache zum Ausdruck bringen können. Deshalb profitieren sie davon, wenn wir nicht nur ihre Äußerungen spiegeln, sondern ihnen sprachlich auf dem Niveau ihres Verstehens begegnen, das dem nächsten Schritt ihrer sprachlichen Produktionen entspricht.

        • Strategien der Kinder beim Erstspracherwerb

          Bei der Beobachtung von Kindersprache ist es entscheidend zu erkennen, welche Strategien die Kinder einsetzen. Denn mit diesen Strategien gelingt es ihnen, die komplexe Umgebungssprache an ihre sprachlichen Möglichkeiten anzupassen. So vollziehen sie ihre sprachlichen Lernfortschritte. Aus der "Banane" wird zum Beispiel ganz einfach die "Nane". Die Kinder verändern nach dem Prinzip "Nicht zu viel auf einmal" Laute, Wörter, Sätze und sprachliche Regeln. Außerdem verständigen sie sich zunächst vor allem über Gestik und Mimik.

          Fachkräfte sollten auch erkennen, für welche sprachlichen Aspekte Kinder in einer bestimmten Phase sensibel sind. Ob sie zum Beispiel gerade begeistert ihren Wortschatz rund ums Auto erweitern und entdecken, dass es neben dem "Audo" auch noch den "Dador" (Traktor) gibt, oder sich mit den persönlichen Fürwörtern und der schwierigen Unterscheidung von "mir" und "mich" abmühen.

          Der kindliche Spracherwerb vollzieht sich nicht als ein gleichmäßig ablaufender und kontinuierlicher Aufbauprozess. Fortschritte können mitunter auf den ersten Blick wie Rückschritte aussehen, wenn Kinder zum Beispiel von neu entdeckten Regeln großzügig Gebrauch machen und aus "hab gegessen" plötzlich wieder "geesst" wird. Aus all diesen Gründen ist es für die Bezugspersonen der Kinder wichtig, aufmerksam zu werden für die Zwischenschritte und individuellen Verläufe des Spracherwerbs.

          Eine zentrale Strategie von Kindern ist die Nachahmung. Kinder sind beim Spracherwerb - wie in ihrer Entwicklung insgesamt - aufmerksame Beobachter/innen und versuchen das, was sie bei anderen sehen und hören, selbst auszuprobieren. Die Strategie der Nachahmung können wir beim Lauterwerb, beim Worterwerb, bei der Übernahme von Satzteilen, von Gestik und Mimik ebenso wie beim Nachspielen von vertrauten Situationen gut beobachten. So kommt es vor, dass wir Wörter oder komplexe sprachliche Formulierungen hören, die die Kinder von sich aus spontan eigentlich noch nicht produzieren können. Wichtig für die Anwendung der Nachahmungsstrategie ist für sie zunächst der intime Dialog mit einer vertrauten Bezugsperson, aber bald auch die Beobachtung des sprachlichen Agierens anderer Kinder. Kinder profitieren beim Spracherwerb nicht nur vom Imitieren, sondern ebenfalls davon, dass ihre Bezugspersonen das aufgreifen und wiederholen, was die Kinder produzieren. Aus der Forschung wissen wir, dass der Nachahmungsprozess wechselseitig verläuft. Auch die erwachsenen Dialogpartner/innen greifen die nonverbalen und verbalen Äußerungen der Kinder auf und spiegeln sie. Dabei erleben Kinder ihre Äußerungen als variantenreiches Echo beim Gegenüber, sehen und hören, was sie selbst produziert haben, und entdecken sich als Verursacher des sprachlichen Handelns ihre/s/r Gesprächspartner/s/in.

          Insgesamt zeigen Kinder ein breites Spektrum an sprachlichen Lernstrategien:

          • intensives Beobachten und Zuhören;
          • physisches Erproben und Erfühlen beim Experimentieren mit Stimme und Lautproduktion;
          • die Verbindung von nonverbalen mit verbalen Ausdrucksmitteln;
          • häufiges Wiederholen und Imitieren;
          • kreatives Variieren und Ausprobieren;
          • die Wirkungen von Sprache auf andere zu testen und natürlich
          • sprachliche Regeln zu entdecken und unermüdlich anzuwenden und zu erproben.
          • Einmal gehört reicht nicht!

            Diese zahlreichen Strategien, mit denen Kinder operieren, geben uns auch den wichtigen Hinweis, dass es nicht ausreicht, Laute, Wörter oder grammatische Regeln nur wenige Male zu hören, um sie zu beherrschen. Vielmehr brauchen Kinder viele Möglichkeiten im Alltag, um in unterschiedlichen Situationen ihr sprachliches Know-how immer wieder anzuwenden und dadurch zu stabilisieren und zu automatisieren.

            • Die 100 Sprachen der Kinder (Malaguzzi)

              Je nach sprachlichem Entwicklungsstand und sprachlicher Persönlichkeit können wir bei Kindern eine Vielfalt an unterschiedlichen Ausdrucksformen entdecken. Zunächst sind natürlich die nonverbalen und stimmlichen Botschaften die wichtigsten Formen von kindlichen Mitteilungen. Gestik, Mimik, Blick und Körperhaltung sowie Lautstärke und Betonung signalisieren uns ihr Befinden und bald auch ihre Mitteilungsabsichten. Nach und nach werden ihre nonverbale Sprache und ihre stimmliche Ausdruckskraft aber immer mehr begleitet und ergänzt durch sprachliche Hinweise und Äußerungen.

              Wie Kinder Sprache einsetzen, ist von Kind zu Kind verschieden. Denn der Umgang mit Sprache ist bereits bei Kleinkindern individuell geprägt. Wir alle kennen Kinder, die aus ganz wenigen sprachlichen Mitteln ein kommunikatives Feuerwerk zaubern können, und andere Kinder, die sich lange Zeit als Sprachbeobachter/innen betätigen und die sprachliche Bühne erst betreten, wenn sie einen soliden Grundstock erworben haben. Insofern lässt sich der frühe Spracherwerb von Kleinkindern nur schwer in ein normiertes Gerüst zwängen.

              Forschungsergebnisse ebenso wie praktische Erfahrungen verweisen darauf, wie unterschiedlich und individuell sich der sprachliche Aneignungsprozess von Kindern vollzieht. Ganz besonders gilt das für die ersten drei Lebensjahre. Auch wenn sich so genannte Meilensteine im Spracherwerb aller Kinder identifizieren lassen, so ist es doch von Kind zu Kind verschieden, wann sie diese Meilensteine erobert haben und wie sich die jeweiligen Fortschritte im sprachlichen Verhalten eines Kindes zeigen. Und bei Kindern unter drei Jahren sind sprachliche Veränderungen nicht zwangsläufig und ausschließlich an den verbalen Äußerungen festzumachen. Vielmehr ist eine ganzheitliche Sichtweise vonnöten, die das nonverbale Verhalten von Kindern, ihre Aktivitäten sowie ihr spielerisches Handeln mit in den Blick nimmt.

              • Bei Kleinkindern ist der Erwerb einer ersten Sprache eng verknüpft mit kognitiven und sozial-kommunikativen Entwicklungsprozessen

                Wenn man sich überlegt, wie der kindliche Spracherwerb funktioniert, dann denkt man zunächst einmal an die Bezugspersonen als wichtige sprachliche Vorbilder und Dialogpartner/innen der Kinder. An ihren sprachlichen Anregungen scheinen sich die Kinder im Wesentlichen zu orientieren. Deutet ein/e Erwachsene/r zum Beispiel auf einen Ball und sagt "Schau, da ist ein Ball", kann das Kind das Wort "Ball" lernen. Natürlich sind die sprachlichen Vorgaben von Erwachsenen eine unerlässliche Quelle für den kindlichen Spracherwerb, und dennoch ist diese Vorstellung vom sprachlichen Lernprozess bei Kleinkindern nur die halbe Wahrheit. Denn die Kinder müssen sich beim Erwerb ihrer ersten Sprache/n ja nicht nur das Wort für Ball aneignen, sondern zugleich müssen sie sich eine innere Vorstellung vom Ball erschließen, mit der sich das Wort verbindet. Bälle sind rund, man kann sie wunderbar auf dem Boden hin und her rollen, man kann sie mit dem Fuß wegschießen oder mit der Hand werfen. Bälle können groß und klein sein, hart und weich, und sie können in den unterschiedlichsten Farben glänzen. Von der Oma hat man einen wunderschönen roten Ball geschenkt bekommen, im Kindergarten kann man dem Freund den Ball wegnehmen, und mit dem Papa kann man prima "Ball zurollen" spielen. Durch solche und viele weitere Erfahrungen bauen Kinder eine geistige Vorstellung von den Dingen und Ereignissen in ihrer Umgebung auf. Und ohne diese innere Vorstellung bleibt jedes Wort nur eine leere Hülle. So ist der Erstspracherwerbsprozess eng verknüpft mit dem Aufbau der geistigen Vorstellungswelt der Kinder.

                Zugleich wird der sprachliche Entwicklungsprozess durch die frühen sozialen und kommunikativen Erfahrungen der Kinder stimuliert und geprägt. Von Beginn an ist die Interaktion der Kinder mit ihren wichtigsten Bezugspersonen in Sprache getaucht, und der Säugling erfährt sich mit seinen Emotionen und Bedürfnissen in einen lautlichen Dialog eingebettet. Wenn die Kinder älter werden, erleben sie, dass sie mit bestimmten Wörtern eindrucksvolle Wirkungen bei anderen Personen erzielen können. Zum Beispiel können sie sich allein mit dem kleinen Wörtchen "nein" ganz wunderbar als eigenständige Persönlichkeit mit einem eigenen Willen in Szene setzen. Und schließlich entdecken Kinder, dass sie mit Sprache andere am eigenen Erleben teilhaben lassen können. Umgekehrt erfahren sie selbst natürlich auch, dass sie mittels Sprache von anderen interessante, spannende und lustige Sachen erfahren.

                So eignen Kinder sich Sprache an, weil sie von Anfang an bedeutsam für sie ist, zunächst für ihre Beziehungen, dann auch für ihr Handeln, und schließlich wird Sprache ganz entscheidend für die Entwicklung ihres Denkens. Über je mehr sprachliche Mittel sie verfügen, desto wichtiger wird Sprache für ihre sozialen und geistigen Aktivitäten:

                • für die Gestaltung ihres Zusammenseins mit anderen Kindern und ihren wichtigsten erwachsenen Bezugspersonen;
                • für das gemeinsame Handeln mit anderen, wenn Mitteilungen wichtig werden, da sie sich damit andere Perspektiven und Erfahrungen erschließen können,
                • und für den Aufbau ihrer inneren Welt der Vorstellungen, wenn Wahrnehmungen und Erfahrungen sich als sprachliches Gedächtnis ausbilden und gespeichert werden.

                Aufgrund dieser engen Verflechtung mit kognitiven und sozial-kommunikativen Prozessen kann der Erstspracherwerb von Kindern auch nicht "im luftleeren Raum" eingeübt oder trainiert werden. Vielmehr brauchen Kinder viele Gelegenheiten, um die Bedeutung und Funktion sprachlicher Aspekte in ihrem Handeln und in ihrem kommunikativen Alltag zu entdecken.

                • Implizites Wissen von Fachkräften reicht nicht aus

                  Sie werden beim Lesen immer wieder feststellen, dass Sie viele Erkenntnisse zum kindlichen Spracherwerb ganz selbstverständlich im Umgang mit Säuglingen und Kleinkindern berücksichtigen. Erwachsene verfügen über ein implizites Wissen und Gefühl, wie sie den Kleinsten sprachlich begegnen. Warum reicht das nicht aus? Warum ist es notwendig, dass ich als Erzieher oder Erzieherin mein Wissen über Sprache und Spracherwerb gezielt vertiefe?

                  Die Antwort lautet: Was im familiären Rahmen ganz intuitiv funktioniert, ist im institutionellen Kontext auf gezielte Planung und Reflexion angewiesen. Die außerfamiliären Rahmenbedingungen sowie die Gruppengröße sind beispielsweise wichtige Faktoren für das sprachliche Erleben der Kinder, und sie wirken sich natürlich auch auf das sprachliche Verhalten der Fachkräfte aus. Feinfühlig und entwicklungsangemessen auf jedes einzelne Kind einzugehen, stellt eine große Herausforderung für Fachkräfte dar. Deshalb wird es in dieser professionellen Situation wichtig, das sprachliche Verhalten der Kinder theoriegestützt zu beobachten und Aktivitäten sowie das eigene Sprachverhalten zu reflektieren und gezielt zu gestalten.

                  Ein fundiertes Hintergrundwissen ist eine entscheidende Grundlage für die Gestaltung des sprachlichen Alltags in der Kita. Darüber hinaus erwerben Fachkräfte durch ein solides Fachwissen Sicherheit und Professionalität in der Einschätzung des sprachlichen Verhaltens von Kindern sowie in der Durchführung von Entwicklungsgesprächen mit Eltern.



Erstellt von: DJI (Deutsches Jugendinstitut)



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[http://www.fruehe-chancen.de/schwerpunkt_kitas/dok/494.php] - 31.07.2014
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