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Bundesprogramm „Lernort Praxis“

Programmüberblick

Die Bedeutung des Lernorts Praxis für die Ausbildung von angehenden frühpädagogischen Fachkräften wurde in verschiedenen Beschlüssen der Jugendministerkonferenz und der Kultusministerkonferenz und auch in der Fachpraxis immer wieder hervorgehoben. In den praktischen Ausbildungsphasen konnten die angehenden Fachkräfte fachtheoretisches Wissen einsetzen und pädagogisch reflektieren. Sie wurden dabei unterstützt, die für den pädagogischen Alltag notwendigen Handlungskompetenzen zu erwerben und eine professionelle Haltung zu entwickeln. Die Verbindung von theoretischer und praktischer Ausbildung stärkt die Ausbildungsqualität, trägt zur Professionalisierung der angehenden Fachkräfte bei und wirkt sich auf die Motivation und die Bindung der Fachschülerinnen, Fachschüler und Studierenden an die Tätigkeit aus.

In der Praxis sind institutionalisierte Formen der Zusammenarbeit der beiden Lernorte bislang selten anzutreffen. Darüber hinaus werden Kindertageseinrichtungen noch nicht hinreichend als „Ausbildungseinrichtung“ bzw. „Lernort“ wahrgenommen. Das liegt nicht zuletzt an den Rahmenbedingungen, die eine qualifizierte Praxisanleitung neben den umfänglichen Aufgaben und hohen Anforderungen an die Kindertageseinrichtungen erschweren.

Im Juni 2012 setzte das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) die Arbeitsgruppe zur Gewinnung und Qualifizierung von Fachkräften ein, die u. a. aus Vertreterinnen und Vertretern des Bundes, der Länder, der kommunalen Spitzenverbände, der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege, der Fachschulverbände, der Berufsverbände, der Gewerkschaften und der Bundesagentur für Arbeit bestand. Diese Arbeitsgruppe empfahl, dass der Bund die Stärkung des Lernorts Praxis unterstützen solle. Hier setzte das Bundesprogramm „Lernort Praxis“ an.

Von August 2013 bis 2016 wurden in einer Pilotphase 76 Projekte in sieben Bundesländern mit einer maximalen Projektlaufzeit von drei Jahren gefördert. Für diese Pilotphase stellte der Bund insgesamt acht Millionen Euro zur Verfügung. Damit wurde ein weiterer Beitrag zur Qualifizierung und Gewinnung von Fachpersonal sowie zur Stärkung der Qualität der Kindertagesbetreuung geleistet.

An der Umsetzung der Pilotphase beteiligten sich die Bundesländer Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. Fördergrundlage war eine Kooperationsvereinbarung, die das BMFSFJ mit den teilnehmenden Ländern und einigen Trägerverbänden geschlossen hat.

Ziel des Bundesprogramms „Lernort Praxis“ war es, die Qualität in den Kindertageseinrichtungen zu steigern, indem die Praxisanleitung gestärkt wurde. Darüber hinaus sollte die Zusammenarbeit mit dem Lernort Schule, der die Gesamtverantwortung für die Ausbildung der frühpädagogischen Fachkräfte trägt, gefördert werden. Nur gemeinsam kann es gelingen, eine Ausbildung zu gestalten und anzubieten, die sinnvoll zwischen Theorie und Praxis abgestimmt und qualitativ hochwertig ist. Verschiedene Instrumente der Kooperation sollten entwickelt und eine enge Verzahnung der beiden Lernorte erreicht werden.

In Zeiten eines zunehmenden Fachkräftebedarfs galt es auch, Personenkreise für die Tätigkeit im frühpädagogischen Bereich zu gewinnen, die bisher im Bereich Kindertageseinrichtung noch unterrepräsentiert waren. Nach wie vor gibt es nur vergleichsweise wenige Fachkräfte mit Migrationshintergrund bzw. männliche Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen. Weitere potenzielle Fachkräfte für den frühpädagogischen Bereich sind berufserfahrene Personen, die einen Berufswechsel anstreben, und höherqualifizierte Schulabgängerinnen und -abgänger (mit Hochschul- oder Fachhochschulreife). Die Praxisanleiterinnen und -anleiter in den Kindertageseinrichtungen sollten auf (mögliche) besondere Bedarfe dieser Personengruppen eingehen und mit einer professionellen, passgenauen Anleitung dazu beizutragen, diese stärker an die Tätigkeit zu binden. Daher war die Praxisanleitung bisher unterrepräsentierter Personengruppen ein weiteres Anliegen des Bundesprogramms.

Projekte des Bundeprogramms „Lernort Praxis“ konnten einen inhaltlichen Schwerpunkt wählen:

  • Schwerpunkt 1: Qualifizierung im Bereich Praxisanleitung und Anleitungskonzeptionen

    Ziel dieses Schwerpunkts war die Qualifizierung und die Verankerung der Praxisanleitung in der Konzeption der Kindertageseinrichtung. Diesen Schwerpunkt wählten Kindertageseinrichtungen, die an ihrem Selbstverständnis als Lern-bzw. Ausbildungsort arbeiteten, die Praxisanleitung voranbringen und konzeptionell verankern wollten.

  • Schwerpunkt 2: Verstärkung der Kooperation der Lernorte

    In diesem Schwerpunkt wurde die Kooperation zwischen den Lernorten Schule (Fachschule, Hochschule) und Praxis gestärkt. Daran beteiligten sich Kindertageseinrichtungen, deren pädagogische Konzeption bzw. Konzeption zur Praxisanleitung hohe Qualität aufwiesen und die bereits eng mit dem Lernort Schule kooperierten. Akteure aus beiden Lernorten sollten gemeinsam auf Augenhöhe an der besseren Verzahnung der Lernorte durch verschiedene Kooperationsformen arbeiten und Modelle erfolgreicher Kooperationsnetze werden.

  • Schwerpunkt 3: Erschließung und Bindung bisher unterrepräsentierter Personengruppen als Fachkräfte

    Ziel dieses Schwerpunkts war die Gewinnung von Personengruppen als Fachkräfte, die bisher in Kindertageseinrichtungen unterrepräsentiert waren. Dazu zählen Personen mit Migrationshintergrund, Männer, berufserfahrene Personen oder höherqualifizierte Schulabgängerinnen und -abgänger. In den Kindertageseinrichtungen dieses Schwerpunkts sollten die (möglicherweise) besonderen Bedarfe dieser Personengruppen bei der Praxisanleitung bzw. den Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen berücksichtigt und so dazu beigetragen werden, diese stärker an die Tätigkeit in einer Kindertageseinrichtung zu binden.

(Stand 03.09.2015 – 75 geförderte Projekte)

Von August 2013 bis 2016 wurden im Bundesprogramm "Lernort Praxis" Projekte in sieben Bundesländern gefördert. Mit der Förderung wurde in allen Projekten eine zusätzliche halbe Fachkraftstelle der Praxismentorin bzw. des Praxismentors finanziert. Die Praxismentorinnen und Praxismentoren waren bei einer Kindertageseinrichtung angesiedelt. Im Falle eines Einrichtungsverbunds waren sie auch in den weiteren Einrichtungen des Verbunds tätig.

Hier finden Sie nach Bundesländern geordnete Listen der Projekte mit Angabe der Kindertageseinrichtungen, bei denen die Praxismentorinnen und Praxismentoren angesiedelt waren. Die Übersichten können Sie als PDF-Dokumente herunterladen.

“Lernort Praxis“ in Berlin (PDF, 208 KB, nicht barrierefrei)

“Lernort Praxis“ in Hamburg (PDF, 201 KB, nicht barrierefrei)

“Lernort Praxis“ in Hessen (PDF, 210 KB, nicht barrierefrei)

“Lernort Praxis“ in Niedersachsen (PDF, 210 KB, nicht barrierefrei)

“Lernort Praxis“ in Sachsen (PDF, 209 KB, nicht barrierefrei)

“Lernort Praxis“ in Sachsen-Anhalt (PDF, 197 KB, nicht barrierefrei)

“Lernort Praxis“ in Schleswig-Holstein (PDF, 203 KB, nicht barrierefrei)

Jedes Projekt erhielt jährlich einen Festbetrag von 25.000 Euro. Damit wurden eine zusätzliche halbe Fachkraftstelle mit einer Eingruppierung gemäß Tätigkeitsmerkmal in bzw. bei Anwendung anderer Tarifwerke/ Entgeltvereinbarungen analog dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst Sozial- und Erziehungsdienst (TVÖD SuE) 8 für die Besetzung einer Praxismentorin bzw. eines Praxismentors sowie projektbezogene Sachkosten (Fortbildungen, Honorare, Coaching etc.) gefördert.

Die Praxismentorinnen und -mentoren mussten pädagogische Fachkräfte sein, d. h. zur Gruppenleitung berechtigt sein und mindestens eine fachschulische Ausbildung absolviert haben. Sie waren in der Regel Erst- oder Leitungskraft. Sie mussten ferner berufserfahren sein, über Erfahrungen in der Praxisanleitung verfügen und eine Fortbildung zur Praxisanleitung oder in der Erwachsenenbildung absolviert haben. Die Praxismentorinnen und -mentoren waren in einer Kindertageseinrichtung oder einem (trägerübergreifenden) Einrichtungsverbund (mit bis zu drei Kindertageseinrichtungen) tätig. Die Stelle war bei der Kindertageseinrichtung anzusiedeln. Bei einem Einrichtungsverbund konnte diese entweder bei einer Kindertageseinrichtung oder in Ausnahmefällen beim Träger eingerichtet werden.

In der Kindertageseinrichtung bzw. dem Einrichtungsverbund mussten im Verlauf eines Jahres mindestens fünf anzuleitende Fachschülerinnen bzw. -schüler oder Hochschulstudierende eine Praxisphase absolvieren. Ferner sollten weitere anzuleitende Personen in den Kindertageseinrichtungen sein (z. B. Berufsanfängerinnen und -anfänger, Berufsfachschülerinnen und -fachschüler in der Ausbildung zur Sozialassistenz oder zur Kinderpflegerin bzw. zum Kinderpfleger, Schülerinnen und Schüler im Orientierungspraktikum, Teilnehmende an Freiwilligendiensten etc.), die ebenfalls von den Praxismentorinnen und -mentoren betreut wurden.

Während der Projektlaufzeit wurden die Praxismentorinnen und -mentoren eng begleitet und weiterqualifiziert. Zudem konnten sie sich auf Konferenzen untereinander und mit den Programmpartnern austauschen. Das Online-Portal www.fruehe-chancen.de/lernort_praxis informiert über das Bundesprogramm.

Die Aufgaben der Praxismentorinnen und -mentoren erforderten eine enge Zusammenarbeit mit der Leitung der Kindertageseinrichtung. Entwicklungen und Handlungsschritte rund um das Thema Praxisanleitung sollten daher stets eng mit der Leitung abgestimmt werden.

Die Praxismentorinnen und Praxismentoren sollten…

  • die Praxisanleitung in der Konzeption der Kindertageseinrichtung in Abstimmung mit der Leitung verankern und weiterentwickeln,
  • die Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter bei der Begleitung der anzuleitenden Personen im pädagogischen Alltag unterstützen,
  • Modell guter Praxis für die Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter sowie für die anzuleitenden Personen sein,
  • im Team eine Kultur und Struktur des Austauschs, der Reflexion und der kollegialen Beratung für das Thema der Praxisanleitung etablieren,
  • Wissen und Kompetenzen an das Team weitergeben, als Ansprechpersonen fungieren und Teamfortbildungen gestalten, etwaige Bedarfe für Coaching und Supervision identifizieren und in Abstimmung mit der Leitung gegebenenfalls solche ergänzenden Angebote organisieren,
  • Kooperationen mit dem Lernort Schule in Abstimmung mit der Leitung aufbauen und intensivieren,
  • den Austausch zwischen den anzuleitenden Personen fördern und
  • die Leitung dabei unterstützen, die Konzeption der Kindertageseinrichtung als Lern- und Ausbildungsort nach außen bekannt zu machen und aktiv um anzuleitende Personen zu werben.

In der Pilotphase des Bundesprogramms „Lernort Praxis“ sollte ein modulares, kompetenzorientiertes Curriculum für Praxismentorinnen und -mentoren auf Basis der Erfahrungen in den Projekten und der Ergebnisse der formativen Evaluation entwickelt und erprobt werden. Das Curriculum sollte als Weiterbildungsangebot konzipiert sein und Qualitätsstandards für die Praxisanleitung in Kindertageseinrichtungen setzen. Dabei wurden auch die Ergebnisse der Expertengruppe der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF), die ein Kompetenzprofil für Praxisanleiterinnen und -anleiter erstellt, einbezogen.

Die Entwicklung der Curriculum-Module erfolgte in Abstimmung mit und unter Beteiligung von Verantwortlichen und Expertinnen und Experten aus den Lernorten Praxis und Schule. Berücksichtigt wurden zudem bestehende Aufgabenbeschreibungen und Qualifikationsprofile für die Praxisanleitung. Damit wurde sichergestellt, dass Ansätze in den teilnehmenden Bundesländern und länderübergreifende Ansätze einbezogen wurden und das Curriculum in der Praxis Akzeptanz findet.

Das Curriculum sollte bis Ende 2016 komplett fertiggestellt werden.

Qualitätssicherungsinstrumente des Bundesprogramms „Lernort Praxis“ waren ein fortlaufendes Monitoring, die enge fachliche Begleitung der Projekte sowie die wissenschaftliche Evaluation.

Das Monitoring erfasste in regelmäßigen Abständen Informationen zur Programmumsetzung, bildete die Arbeit der Praxismentorinnen und -mentoren ab und war Ausgangspunkt für Reflexionsprozesse innerhalb der Kindertageseinrichtungen und die inhaltliche Weiterentwicklung des Bundesprogramms. Darüber hinaus diente es der Berichterstattung auf Bundesebene.

Mit der wissenschaftlichen Evaluation sollte das Bundesprogramm durch unmittelbares Feedback kontinuierlich weiterentwickelt (formative Evaluation) sowie zusammenfassend beurteilt (summative Evaluation) werden.

Für die formative Evaluation wurden die Erfahrungen der verschiedenen Akteure systematisch aufgenommen und berücksichtigt. Wichtiges Instrument waren dabei die Arbeitskreise, in denen die Kursleiterinnen und -leiter Gelingensbedingungen und Probleme bei der Umsetzung des Bundesprogramms auch aus der Sicht der Praxismentorinnen und -mentoren dokumentierten.

Eine Erstbefragung als „Bestandsaufnahme“ der vorhandenen Bedingungen war Grundlage für die summative Programmevaluation. In der Zweitbefragung am Ende der Pilotphase wurde überprüft, ob die Programmziele erreicht wurden und das Bundesprogramm Veränderungen der Ausbildungsqualität am Lernort Praxis bewirkt hat.

Das BMFSFJ steuerte und verantwortet das Bundesprogramm „Lernort Praxis“. Zur Umsetzung des Bundesprogramms wurden mehrere Umsetzungsstellen berufen, die u. a. die Erstellung des Curriculums für die Praxisanleitung, die fachliche Begleitung bzw. Prozessbegleitung der Projekte in den Programmschwerpunkten, die Evaluation, die finanztechnische Abwicklung, die Beratung und das Monitoring übernahmen.

Servicestelle „Lernort Praxis“

Mit der Koordinierung, administrativen Umsetzung und dem Monitoring des Bundesprogramms hatte das BMFSFJ die Regiestelle Schwerpunkt-Kitas des BMFSFJ beauftragt. Die Regiestelle richtete hierzu die Servicestelle „Lernort Praxis“ ein. Die Servicestelle hat die Projekte bei der Programmumsetzung beraten und war außerdem für die Durchführung von Fachveranstaltungen verantwortlich.

PädQUIS® gGmbH

Die PädQUIS® gGmbH war verantwortlich für die Entwicklung und Implementierung des Curriculums für Praxismentorinnen und -mentoren. Hierzu plante die PädQUIS® gGmbH pro Jahr fünf bis sechs regionale Arbeitskreistreffen, in denen die Praxismentorinnen und -mentoren sowie die Einrichtungsleitungen aus den teilnehmenden Kindertageseinrichtungen qualifiziert und begleitet wurden. Zudem verantwortete die PädQUIS® gGmbH die formative und summative Evaluation des Gesamtprogramms.

Koordinationsstelle „Männer in Kitas"

Die Koordinationsstelle „Männer in Kitas“ unterstützte die PädQUIS® gGmbH bei der Entwicklung des Curriculums für Praxismentorinnen und -mentoren und war für das Qualifizierungsmodul „Gender und Diversität“ zuständig. Darüber hinaus war die Koordinationsstelle „Männer in Kitas“ für die formative Evaluation und Prozessbegleitung der Kindertageseinrichtungen des Programmschwerpunkts 3 „Erschließung und Bindung bisher unterrepräsentierter Personengruppen als Fachkräfte“ verantwortlich. Um die Praxismentorinnen und -mentoren dieses Schwerpunkts zu unterstützen, plante die Koordinationsstelle „Männer in Kitas“ pro Jahr eine Veranstaltung sowie ein bis zwei Vorortbesuche der Projekte.

Es wurde zudem ein Programmbeirat konstituiert, der das Bundesprogramm fachlich mit begleitete.

Regiestelle Schwerpunkt-Kitas
Servicestelle „Lernort Praxis“

Fachlich-inhaltliche Begleitung

Büro Stiftung SPI
Schicklerstr. 5-7, 10179 Berlin
Telefon: 030 / 443 17 85 51 (Montag bis Freitag von 9.00 bis 15.00 Uhr)
E-Mail: kontakt(at)servicestelle-lernort-praxis.de

Finanz-administrative Begleitung

Büro gsub
Kronenstr. 6, 10117 Berlin
Telefon: 030 / 284 09-593
E-Mail: kontakt(at)servicestelle-lernort-praxis.de

Curriculumsentwicklung und Qualifizierung, Evaluation

PädQUIS gGmbH
Ordensmeisterstr. 15-16, 12099 Berlin

Projektorganisation allgemein:
Telefon: 030 / 72 00 61 31
E-Mail: lernort.praxis(at)paedquis.de

Qualifizierung:
Andrea Lasson
Telefon: 030 / 72 00 61 26
E-Mail: a.lasson(at)paedquis.de

Evaluation:
Madeleine Kreutzmann
Telefon: 030 / 72 00 61 25
E-Mail: m.kreutzmann(at)paedquis.de

Curriculumsentwicklung, Prozessbegleitung und Evaluation (Gender und Diversität)

Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
Koordinationsstelle „Männer in Kitas“
Köpenicker Allee 39-57, 10318 Berlin

Jens Krabel
E-Mail: krabel(at)koordination-maennerinkitas.de

Michael Cremers
E-Mail: cremers(at)koordination-maennerinkitas.de
Telefon: 030 / 50 10 10 937

Zwischenbilanz

Die Zwischenbilanz zeigt, welche Erkenntnisse für eine erfolgreiche Praxisanleitung im Programmverlauf bereits gewonnen werden konnten.

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Impulspapier

Der Fachbeirat zum Bundesprogramm „Lernort Praxis“ hat das Impulspapier „Gelingensbedingungen für die Entwicklung von Kindertageseinrichtungen zu qualifizierten Ausbildungsorten“ erarbeitet.

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Weiterbildungscurriculum „Den Lernort Praxis entwickeln“

Im Bundesprogramm „Lernort Praxis“ wurde ein Curriculum für Praxismentorinnen und -mentoren entwickelt und erprobt.

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Aus der Praxis

Interviews und Kitaporträts zeigen, wie der "Lernort Praxis" mit Leben gefüllt wird.

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Interview mit Jens Krabel

Ein Koordinator in der Koordinationsstelle „Chance Quereinstieg – Männer in Kitas“ berichtet über die Arbeit der Koordinationsstelle.

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Junge mit Gitarre

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Kinder mit Fluchthintergrund in der Kindertagesbetreuung

Der strukturierte Alltag und die kindgerechte Umgebung in Kitas und Tagespflegestellen erlauben Kindern mit Fluchthintergrund, sich sicher zu fühlen. Außerdem bieten Kinderbetreuungsangebote beste Voraussetzungen dafür, dass die Kinder rasch die deutsche Sprache lernen und Kontakte zu anderen Kindern knüpfen. mehr

Links & Downloads

Hier finden Sie interessante Links und Downloads rund um die Themen Kindertagesbetreuung und frühkindliche Bildung. mehr